Pfingstag-Verlag

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Presse

 

Freundschaft und Fröhlichkeit im Fokus

10.August 2014

(Aus der Marbacher Zeitung - Bottwartal Bote)

Oberstenfeld-Prevorst - Bei der Kinderbibelwoche im evangelischen Gemeindehaus geht es dieser Tage hoch her. Von Fenja Sommer

Gespannt hören die Kinder den Geschichten von Autor und Diakon Steffen Pfingstag zu. - Foto: Fenja Sommer Was passiert eigentlich, wenn man Rasen mäht und urplötzlich ein lautes „Buh“ ertönt? Richtig – man erschrickt und lässt den Rasenmäher los. Doch es ging um viel mehr in der Geschichte, die der evangelische Diakon aus Sulzbach, Steffen Pfingstag, am Donnerstag zum Einstieg in die Kinderbibelwoche erzählte. Drei Tage lang beschäftigen sich die bis zu 40 Kinder im Vor- und Grundschulalter mit Geschichten aus der Bibel und mit Pfingstags druckfrischem Buch: Das Geheimnis der oberen Heide.

Die Hauptpersonen sind also in diesen Tagen nicht nur die teilnehmenden Kinder aus Prevorst und Gronau, sondern auch Tom, Julia und Sergeant Pepper – ein Hund. Letztere sind fiktiv und die Hauptpersonen in Steffen Pfingstag Buch.

Mit vielen Bildern, die auf eine Leinwand projiziert werden, erzählt der Autor die Geschichten. „Der Rasenmäher tuckert durch das Rosenbeet durch.“ Und landet natürlich im Graben. Doch mit vereinten Kräften wird er aus dem Lehm gezogen, erklärt Pfingstag. Schließlich geht es an diesem Tag um das Thema Freundschaft und Fröhlichkeit. „Gott mag das, wenn wir einander gut behandeln“, verdeutlicht Pfingstag den Kindern. Passend dazu liest er ein Zitat aus der Bibel vor: „Ein fröhliches Herz macht ein fröhliches Angesicht.“

Einen biblischen Bezug zur Geschichte gibt es jeden Tag, erklärt auch Sabine Süpfle, die die Kinderbibelwoche auf die Beine stellt. Sie ist sehr gespannt darauf, wie die Kinder auf die verschiedenen Themen reagieren. Neben Freundschaft und Fröhlichkeit stehen noch andere Apsekte auf dem Programm: Wut und Außenseiterrollen, Traurigkeit und Nächstenliebe sowie Wahrheit und demzufolge Mut zur Wahrheit. Mit dem Buch von Pfingstag wird außerdem etwas anderes thematisiert: der Zweite Weltkrieg und damit die Zeit des Dritten Reiches. „Wie geht man mit Schuld und Geheimniskrämerei um?“, lautet die offene Frage Pfingstags. Ein Dorf, das sich mit der Vergangenheit nicht auseinandersetzt, und Kinder, die der Geschichte auf den Grund gehen wollen, stehen im Fokus. „Für die Großen ist das Thema Angst und Vertrauen wichtig“, erläutert Pfingstag. Für die Jüngeren ist das Ganze eher spielerisch. Dies sieht man auch sehr anschaulich an der Rasenmähergeschichte. Lauthals lachen die Drei- bis Siebenjährigen, als der Autor schauspielerisch vorführt, wie man einem Rasenmäher hinterherlaufen kann. Dazu die passenden Geräusche – und die Kinder kringeln sich vor Lachen. „Dann ist der Rasenmäher explodiert“, stellt ein Junge fest. „Die Geschichte war voll witzig“, meint der fünfjährige Laurin und strahlt bis über beide Ohren.

Ebenso fidel geht es beim Spielen und Basteln zu. Dazu gemeinsame Lieder mit der Band und dem Gronauer Pfarrer Markus Haag, und die musikalische Komponente macht die Nachmittage perfekt.

http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.oberstenfeld-prevorst-freundschaft-und-froehlichkeit-im-fokus
© Marbacher Zeitung 2013

Fantasy aus der Heimat

3.Februar 2012

(Aus der Gaildorfer RUNDSCHAU)

SULZBACH/MURR: Es gibt Christen, die ihren Kindern verbieten, Fantasy-Romane zu lesen. Steffen Pfingstag, Christ aus Sulzbach/Murr, schreibt selbst welche. Sein Buch "Der Fluch des Fürsten" spielt in der Region.

Coverbild "Der Fluch des Fürsten"Steffen Pfingstag ist von Beruf evangelischer Diakon. Gemeinsam mit zwei weiteren Diakonen leitet er die evangelische Akzente-Gemeinde in Sulzbach/Murr, die der evangelischen Landeskirche in Württemberg angehört. Pfingstag ist verheiratet und hat zwei Söhne und eine Tochter.

Mit dem Schreiben hat Pfingstag als Jugendlicher begonnen. Auslöser war ein Schreibmaschinen-Kurs an der Volkshochschule; beim Üben entstanden die ersten Geschichten. Später kamen Gedichte hinzu, auch der eine oder andere Versuch, manches in Romanform zu bringen. Bei einer Reiterfreizeit für Kinder erzählte er im Jahr 2003 am Lagerfeuer Geschichten - und war überrascht, dass die Kinder noch nach zwei Jahren den Titel und die Handlung von "Der Drache im Fels" kannten.

Allerdings hat sich Pfingstag zunächst nicht getraut, etwas von seinen vielen Geschichten und Gedichten zu veröffentlichen - zu groß war die Angst vor negativen Urteilen der Leser. Das änderte sich erst, als zwei Herzinfarkte 2005 und 2006 ihm vergegenwärtigten, dass das Leben jeden Augenblick vorbei sein kann. Daraufhin veröffentlichte er das bei Spiegelberg spielende Buch "Der Drache im Fels" und machte sich an ein weiteres Buch.

"Der Fluch des Fürsten" ist im Jahr 2011 erschienen. Wie schon bei "Der Drache im Fels" hat der in Grab lebende Architekt Ruedi Sorg Illustrationen beigesteuert und das Cover gestaltet. Der Fantasy-Roman spielt im Schwäbischen Wald und handelt vom Kampf eines Bibelschülers gegen finstere Mächte.

Die Story entführt in das kleine Bauerndorf Hügelhain auf den Höhen des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Dort treibt seit der Keltenzeit ein Geist sein Unwesen, und eine unheimliche Kultgemeinschaft terrorisiert die Menschen. Der letzte Pfarrer wurde um 1830 mit Mistgabeln davongejagt. Dabei ging das Pfarrhaus in Flammen auf, und die Johanniskirche ist dem Zerfall preisgegeben. Nur eine kleine Schar mutiger Menschen um den jungen Micha Peters wagt den Widerstand. Pfingstag baut in seinen Roman Besonderheiten der Region und Wissen über die Kelten ein.Info Eine Lesung mit Steffen Pfingstag findet am Donnerstag, den 9. Februar um 20 Uhr in der Kulturkneipe Häberlen in Gaildorf statt. Veranstalter sind die Stadtbücherei und die Kulturschmiede. Eintritt ist frei.

http://www.swp.de/gaildorf/lokales/umland/Fantasy-aus-der-Heimat;art1159734,1321123
© SÜDWEST PRESSE Online-Dienste GmbH 2012

Ein Drache zum Auftakt

10.Dezember 2011

(Dieser Artikel kommt von BKZ Online)

GROSSERLACH (pm). Im neu eingerichteten und liebevoll gestalteten Treff Lesen in der Gemeindebücherei Großerlach fand jetzt die erste Autoren-Lesung statt. Die Initiatorinnen für die Umgestaltung, Einrichtung und Organisation, Isabella Schulze und Heike Weller, setzen alle Hebel in Bewegung, damit das Bücherlesen – vor allem bei den Kindern – nicht in Vergessenheit gerät. Isabella Schulze und Heike Weller, selbst begeisterte Leserinnen und Lesepatinnen an der Grundschule Großerlach, lassen sich immer wieder Neues einfallen und unterstützen somit auch die langjährige Bibliothekarin, Ilse Braun: „Seit die Bücherei in den neuen Raum umgezogen ist, kommen die Kinder auch wieder oft und gerne, um nach Büchern zu stöbern und auszuleihen.“ Nur – bei den Erwachsenen hapert es noch, obwohl auch hier genügend Lesestoff vorhanden ist.

In gemütlicher Atmosphäre traf sich einen Tag nach Nikolaus, quasi als verspätetes Nikolausgeschenk, ein kleines, aber feines Publikum zur ersten Autoren-Lesung in der Gemeinde- und Schulbücherei. Erzählt und vorgelesen wurde aus dem Buch „Der Drache im Fels“, und zwar vom Autor selbst. Steffen Pfingstag, evangelischer Diakon aus Sulzbach an der Murr, fing bereits mit 16 Jahren an zu schreiben und liebt auch heute noch Abenteuer, wie er zu Beginn seiner Lesung erzählte, die von einem aufmerksam lauschenden Publikum begleitet wurde.

http://www.bkz-online.de/node/325682
© Backnanger Kreiszeitung 2009

Treff - Lesen

8.Dezember 2011

(von Isabella Schulze)

In gemütlicher Atmosphäre traf sich ein Tag nach Nikolaus quasi als verspätetes Nikolausgeschenk  Zitat: ein kleines, aber feines Publikum zur ersten Autoren-Lesung in der Gemeinde-/Schulbücherei. Erzählt und vorgelesen wurde aus dem Buch „Der Drache im Fels“ und zwar vom Autor selbst. Steffen Pfingstag, evangelischer Diakon aus Sulzbach/Murr, fing bereits mit 16 Jahren an zu schreiben und liebt auch heute noch Abenteuer, wie er zu Beginn seiner Lesung erzählte.  
Den Zuhörerinnen und Zuhörern – vor allem den Kindern – vermittelte er nicht nur durch Vorlesen sondern auch erzählerisch ein Eintauchen in dieses Abenteuer, abgerundet durch an die Wand projizierte Bilder des Buches, die von Ruedi Sorg stammen.
Dass Herr Pfingstag nicht nur schreiben sondern auch brillant erzählen bzw. vorlesen kann hat auch gezeigt, dass die anwesenden Kinder „keinen Mucks“ von sich gaben, so sehr waren sie bei der Geschichte. Aber nicht nur den Kindern hat diese etwas andere Begegnung mit dem Buch gefallen.
Bürgermeister Jäger und Schulleiter Geiger dankten Herrn Pfingstag für sein Kommen und läuteten mit ihm die erste Lesung in Großerlach ein – der hoffentlich noch viele folgen werden.

Lesung mit Autor Steffen Pfingstag

22.Oktober 2011

(Dieser Artikel kommt von BKZ Online)

Steffen PfingstagSULZBACH AN DER MURR. In einer kleinen Lesereihe des Bücherladens Sulzbach liest Steffen Pfingstag am Samstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr in Fabers Café am Rathaus aus seinem neuen Roman „Der Fluch des Fürsten“. Der packende Fantasy-Roman, der gerade zu Halloween passt, entführt die Hörer in das kleine Bauerndorf Hügelhain, irgendwo auf den Höhen des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Dort treibt seit der Keltenzeit ein Geist sein Unwesen, und eine unheimliche Kultgemeinschaft um ihn herum terrorisiert die Menschen. Den letzten Pfarrer jagten aufgebrachte Dörfler um 1830 mit Mistgabeln davon. Damals ging das Pfarrhaus in Flammen auf. Die Kirche ist seither dem Zerfall preisgegeben. Notdürftig wird sie von der Kirchengemeinde Spiegelbach erhalten. Gibt es eine Chance auf Veränderung? Eine kleine Schar mutiger Menschen um den jungen Micha Peters wagt den Widerstand. Der Autor nimmt in seinem Roman Besonderheiten der Region, etwa das motivische Auftreten der Seherin von Prevorst, auf.

Der Eintritt kostet drei Euro. Weitere Infos gibt es unter der Rufnummer 07193/9319525. Vorverkauf im Bücherladen, Backnanger Straße 11 (07193/931111), und in Fabers Café.

http://www.bkz-online.de/node/313618
© Backnanger Kreiszeitung 2009

Hügelhain könnte überall sein

29.April 2011

(Dieser Artikel kommt von BKZ Online.)

Neuerscheinung: Steffen Pfingstag veröffentlichte den Fantasyroman „Der Fluch des Fürsten“

„Der Fluch des Fürsten“ heißt der neue Roman von Steffen Pfingstag aus Sulzbach. Die Handlung spielt im Schwäbisch-Fränkischen Wald. Auch reale historische Motive werden in die Geschichte verwoben. Die Illustrationen stammen von Ruedi Sorg, der bis vor Kurzem in Großerlach-Grab lebte.

Coverbild "Der Fluch des Fürsten"SULZBACH AN DER MURR (red). Steffen Pfingstag, geboren 1967, ergriff zunächst den Beruf des Försters, später ließ er sich als Diakon ausbilden und ist heute einer der drei Leiter der evangelischen Akzente-Gemeinde in Sulzbach. „Mit dem Schreiben habe ich in meiner Jugend, etwa im Alter von 16 Jahren begonnen. Auslöser war ein Schreibmaschinen-Kurs auf der Volkshochschule während meiner Gymnasialzeit. So sind im Laufe der Jahre eine Menge Gedichte und Kurzgeschichten entstanden, auch der eine oder andere Versuch, manches in Romanform zu bringen. Allerdings habe ich mich nie getraut, etwas davon zu veröffentlichen. Zu sehr hätte es mich getroffen, wenn jemand mein Schaffen als Mist bezeichnet hätte“, lässt er auf seiner Homepage wissen. Doch das Schreiben ließ ihn nicht mehr los. Bei einer Reiterfreizeit sollte er abends den Kindern Geschichten erzählen. Er dachte sich selbst eine Abenteuergeschichte aus, die er mit „Die Hütte im alten Steinbruch“ überschrieb. „Darin traten erstmals Tom, Julia und Sergeant Pepper auf, die Helden meines späteren Erstlingswerks ,Der Drache im Fels‘“, ist weiter zu erfahren. „In dieser Geschichte versuchte ich auf eine spannende Art und Weise, den Kindern den christlichen Glauben und die christliche Ethik nahezubringen.“ Allerlei Abenteuer in den Wäldern um Spiegelberg werden dabei erzählt. Das Cover und die Illustrationen steuerte der damals in Grab lebende Architekt Ruedi Sorg bei. Auch für „Der Fluch des Fürsten“ hat Ruedi Sorg die Miniaturen vor jedem Kapitel gezeichnet. Inspirieren ließ sich Pfingstag nicht nur von der Landschaft des Schwäbisch-Fränkischen Waldes, sondern auch von Figuren wie der Seherin von Prevorst oder dem Handwerk der Glasherstellung sowie der Kultur und Religion der Kelten. Auch in seinem neuen Werk setzt sich Pfingstag mit der biblischen Botschaft auseinander. „Insbesondere im Hinblick auf die in der Bibel verbürgten Hinweise bezüglich des Zwischenreichs und des Spiritismus.“ Die Handlung spielt in einem kleinen schwäbischen Bauerndorf namens Hügelhain. Seit der Keltenzeit wird es von einer unheimlichen geistlichen Macht beherrscht, die die Menschen terrorisiert. Sichtbar wird diese Macht in den Herren und ihrer Gefolgschaft, einem heidnischen Geheimkult, ausgerichtet auf Machterhalt und Reichtum. Schon immer waren die Menschen von Hügelhain gegen den christlichen Glauben. Den letzten Pfarrer jagten sie im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts mit Mistgabeln aus dem Dorf. Das Pfarrhaus ging in Flammen auf. Die Johanniskirche zerfällt seitdem und wird nur notdürftig von der Kirchengemeinde Spiegelbach erhalten. Micha Peters, ein junger Absolvent einer Bibelschule, stößt während seiner Ausbildungszeit auf die traurige Geschichte des Dorfes. Nach seiner Ausbildungszeit verspürt er den inneren Auftrag, in Hügelhain eine Aufbauarbeit zu starten. Finanziell muss er sich selbst durchbringen, findet aber in dem Pfarrersehepaar Friedreich liebevolle Mitstreiter. Auch die Friedreichs sehnen sich nach einer Veränderung im Dorf. Schließlich entwickelt sich eine Glaubensgemeinschaft, zu der auch Frederike und Sonja hinzukommen. Diese Gruppe wagt die offene Auseinandersetzung mit der Gefolgschaft des Fürsten.

Im Laufe der Geschichte enthüllt sich Stück für Stück die Struktur des Kultes und dessen menschenverachtendes Wesen... Bis der Weg für das Evangelium auf der Hügelhainer Ebene frei ist, gibt es noch etliche spannende Begebenheiten in diesem Fantasyroman und Einblicke in die Welt der Geister und deren Sehnsucht nach Erlösung.

Steffen Pfingstag „Der Fluch des Fürsten“. Fantasyroman. 372 Seiten, farbige Karte, zahlreiche Schwarz-Weiß-Illustrationen. 15.95 Euro. ISBN 978-3-00-033501-3. Erhältlich ab Mai im Buchhandel (über den Vertrieb ChrisMedia GmbH).

http://www.bkz-online.de/node/238874
© Backnanger Kreiszeitung 2009

Gott sei Dank - Wende nach dem Herzinfarkt

20.September 2009

(Info des Senders ERF)

Sendung "Hof mit Himmel": Nach dem Infarkt

Steffen Pfingstag ist Anfang 20, als bei ihm eine seltene Blutkrankheit ausbricht. Sein Körper produziert zu viele rote Blutkörperchen – er ist stark Herzinfarkt-gefährdet. 2005 erleidet er tatsächlich seinen ersten Infarkt. Er überlebt – doch statt neuen Mut zu schöpfen, gerät er in eine Lebens- und Ehekrise. Nur ein halbes Jahr später folgt der nächste Herzinfarkt. Steffen Pfingstag liegt mehrere Tage im Koma, seine Frau und seine Kinder bangen um sein Leben. Heute lebt er in einer ständigen Spannung – und kann der Situation trotzdem auch positive Seiten abgewinnen. Davon erzählt er in der Fernsehsendereihe "Hof mit Himmel" von ERF Medien in Wetzlar.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, 27. Juni, um 9.30 Uhr bei DAS VIERTE (analog/digital auf Satellit ASTRA und im Kabel), um 20 Uhr bei ERF eins (ASTRA digital) und am Sonntag, 28. Juni, um 11 Uhr auf rheinmaintv (u. a. Kabel analog). Weiterhin kann die Sendung über die Website des ERF abgerufen werden. Auch im Fernsehprogramm des Senders wird die Aufzeichnung in den nächsten Wochen öfters wiederholt.

Sendung "Gott sei Dank"

Auch dieser Sendetermin steht nun fest: Am 18. Juli wird  dieser Beitrag über unsere Familie und meine Autorentätigkeit ausgestrahlt. Ich habe dem ERF fünf Bücher des Kinderbuches "Der Drache im Fels" zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

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